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Amadeus Marketing
Tage: Kommunikation planen und an den Gast
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Datenschutz sollte in
der Hotellerie eigentlich Chefsache sein,
wird aber vielerorts oft noch immer als
zweitrangig erachtet. Dabei wurden die
Auflagen durch die Aufsichtsbehörden sogar
noch verschärft. |
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In diesem
Artikel des österreichischen
Touristik-Fachmagazins können Sie nachlesen,
wie verschiedene Loyalitätsprogramme in der
Tourismusbranche funktionieren und was man
beim Einsatz eines solchen Marketingtools
unbedingt beachten sollte. Im Artikel kommen
sowohl die Hotellerie zu Wort als auch
CRM-Experten wie Michael Toedt. Erfahren Sie
mehr darüber, wie Sie ein erfolgreiches
Kundenbeziehungsmanagement erreichen können! |
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Was genau
verbirgt sich hinter dem Begriff
Beziehungsmanagement bzw. CRM? Zu dieser
Frage interviewte die Schweizer
Hotelzeitschrift "hotelrevue" Marketing
Experten, unter ihnen auch Michael Toedt.
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Das Handbuch mit zahlreichen Beiträgen
namhafter Autoren setzt sich mit neuartigen
und aktuellen Problemen, Lösungsansätzen und
Erfahrungsberichten aus dem Bereich des
Hospitality Managements auseinander. Michael
Toedts Beitrag deckt hierbei besonders das
Thema Kundenbindung und Datenschutz in der
Hotellerie ab und erklärt u.a. verschiedene
Arten von CRM-Systemen sowie die Rolle der
Kommunikation für eine erfolgreiche
Kundenbindung.
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Sensible Kundendaten erfordern auch
von Reisebüros eine professionelle
Datensicherung. In diesem Artikel der
Touristik Aktuell wird erklärt, wie
Reisebüros die Daten ihrer Kunden sowie ihre
eigenen vor Datenklau schützen sollten.
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Aufgrund der
steigenden Anzahl der Online-Buchungen
werden die Betriebsergebnisse der Hotels
durch hohe Provisionszahlungen nachhaltig
belastet. Besonders betroffen sind
Privathoteliers, deren eigene Webseiten kaum
mit den Portalen der großen Hotelketten
konkurrieren können. Warum die Hoteliers das
Internet aber auch als Chance wahrnehmen
sollten und welche Auswirkungen die
zunehmenden Provisionsbelastungen mit sich
bringen können, wird in diesem Artikel
dargelegt. |
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AHGZ, Nr. 25-2008, S. 8 |
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Im Vergleich zu anderen Branchen nutzen
Hotels ihre bereits vorliegenden Kundendaten
bis jetzt kaum für ein gezieltes
Kundenbeziehungsmanagement. Doch eine
effektive Gastkommunikation ist unabdingbar,
um die eigenen Kunden loyal zu halten.
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Immer
mehr Hotelgruppen setzen auf Multi-Property
Systeme für einen bestmöglichen Service. Den
Anbietern solcher komplexen IT-Systeme
zufolge gibt es dabei kaum Risiken.
Allerdings sind durchaus erhebliche
technische Risiken sowie rechtliche
Einschränkungen zu berücksichtigen. In
diesem Artikel wird aufgezeigt, welche
technischen Voraussetzungen und
datenschutzrechtlichen Vorschriften bei der
Implementierung eines Multi-Property Systems
ganz besonders zu beachten sind.
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Business Traveller, 3/2008, S. 28 |
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Online-Anschlüsse im Hotelzimmer sind häufig
noch immer kompliziert organisiert und nicht
selten entsteht ein Chaos, wenn keine
zentralen Vorgaben innerhalb der Hotelketten
bestehen. Der Leidtragende ist letztlich der
Gast. Worin die Ursachen für die Probleme
der Online-Anschlüsse liegen und wie man
diesen entgegentreten kann, wird in dem
Artikel der Business Traveller erläutert.
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Tourismus Management Passport, Heft 01/08 ITB, S.
48 |
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- Artikel über RFID-Karten und Datenschutz |
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Cost&Logis, Kolleg 2007 01/01/07, S. 23 |
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Zufriedene Kunden sind nicht gleich loyale
Kunden. Wann und warum Loyalty-Programme in
der Hotellerie sinnvoll sind, beschreibt
Michael Toedt in diesem Artikel.
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FOCUS:
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Bis 2010 werden rund 30% aller Buchungen über elektronische
Medien erfolgen. Vermittlungsprovisionen von bis zu 30 Prozent
drücken dabei nachhaltig auf die Wirtschaftlichkeit. Ob das
Internet zur Bedrohung wird und was Hoteliers gegen die Gefahren
des Internets unternehmen können, finden Sie in diesem Artikel.
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Untersuchungen haben bereits mehrfach belegt, dass der
Datenschutz von der deutschen Hotellerie sehr „stiefmütterlich“
behandelt wird. Dieses Verhalten kann allerdings sehr teuer
werden, denn auch in diesem Fall gilt der allgemein gültige
Grundsatz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“.
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CRM richtet sich vorrangig
an eine ganz bestimmte Zielgruppe, denn 5% der Gäste generieren
in der Regel 40% des Gesamtumsatzes. Obwohl gerade diese
Zielgruppe gehalten werden sollte, verlieren Unternehmen
jährlich im Schnitt bis zu 20% dieser Kunden, ohne es zu merken.
Warum sich ein gezieltes Beziehungsmarketing lohnt und wie man
ein solches erreichen kann, können Sie in diesem Artikel
nachlesen.
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CRM besteht nicht nur aus Kundenbonuskarten!
Kundenbeziehungsmanagement bzw. „Customer Relationship
Management“ sind die Schlagwörter der vergangenen Jahre. Kaum
ein Technik- oder Softwareanbieter versäumt es, diese Begriffe
in seinen Verkaufsunterlagen zu führen. Der inflationäre Umgang
mit CRM und dessen Einbindung in fast jede erdenkliche Thematik
hat zu Unklarheiten und einer steigenden Unsicherheit geführt.
Lesen Sie nach, was CRM wirklich ist.
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